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    Tageslosung

A K T U E L L E S

Evangelische Gottesdienste 27./28.08. 2016

Aumenau: Sonntag 10.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Dauborn: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst, Brüderhauskapelle Gnadenthal, 18 Uhr Gottesdienst, Gemeindehaus Niederbrechen.

Hadamar: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Schlosskirche, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Evangelisches Gemeindezentrum Frickhofen.

Heckholzhausen: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Heckholzhausen.

Heringen: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Kirberg-Ohren: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst zur Wiedereröffnung auf der Kirberger Burg, 14 Uhr Taufgottesdienst, ev. Pfarrkirche Kirberg.

Limburg: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen in der Kirche, 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Wichernstift, 17 Uhr Gottesdienst in Blumenrod.

Mensfelden-Linter: Samstag 18 Uhr Gottesdienst in Linter, 19.15 Uhr Gottesdienst in Mensfelden.

Münster: Sonntag 14 Uhr Kirmesgottesdienst im Festzelt.

Nauheim-Neesbach: Samstag 17 Uhr Gottesdienst in Nauheim, 18.15 Uhr Gottesdienst in Neesbach.

Runkel: Sonntag 11 Uhr Ökum. Gottesdienst zur Kirmes im Festzelt auf der Bleiche in Runkel.- Donnerstag 10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Runkel.

Schadeck: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche.

Schupbach: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Gaudernbach.

Seelbach: Samstag 18 Uhr Gottesdienst in Arfurt.- Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Seelbach.

Staffel: Freitag 15.45 Uhr Gottesdienst, Seniorenwohnzentrum Haus Elz.- Sonntag 9 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Elz, 10.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Staffel.

Steeden: Sonntag 10.15 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Steeden.

Weyer: Sonntag 10 Uhr Schulanfänger-Gottesdienst in der Kirche.

Wolfenhausen: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Wolfenhausen, 18 Uhr Gottesdienst in Blessenbach.

Männer im Evangelischen Dekanat Runkel - on tour

Paddeln auf der Lahn
Samstag, 3. September 2016, ca. 12 - 18 Uhr
"Ich sitze hier und trinke mein gutes Wittenbergisch Bier und das Reich Gottes kommt von ganz alleine" (Martin Luther). Ob es Verbindungen zwischen dem Reinheitsgebot von 1516 und der Reformation von 1517 gibt – darüber kann bei der Tagesfahrt ins fränkische, evangelisch geprägte Hopfengebiet gern spekuliert und philosophiert werden. Der Fünf-Seidl-Steig ist ein mehrfach ausgezeichneter Wanderweg, der auf einer Strecke von 10 Kilometern zu den fünf Privatbrauereien der Gemeinden Weißenohe und Gräfenberg bei Nürnberg führt. Gute Kondition einschließlich Schritt-, Tritt- und Trinkfestigkeit sind von Vorteil…



Teilnehmerbeitrag: 50 € für Frühbucher für Fahrt und Reisebegleitung. Essen und Getränke auf eigene Rechnung.
Anmeldung bis 15. August 2016 bei:
Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung, Tel.: 06431–479 4374, E-mail: joachim.naurath.dek.runkel (at) ekhn-net (dot) de

Evangelische Gottesdienste 03./04.09. 2016

Aumenau: Samstag 17.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe in der Kirche.- Mittwoch 10 Uhr Schulanfangsgottesdienst in der Kirche.

Dauborn: Sonntag 10 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Dauborner Markt im Festzelt.

Hadamar: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Schlosskirche, 10 Uhr Schultüten-Gottesdienst, anschl. Kirchenkaffee, Evangelisches Gemeindezentrum Frickhofen.

Heckholzhausen: Samstag 16 Uhr Gottesdienst, Seniorenwohnheim Obertiefenbach.- Sonntag 10 Uhr Kirmesgottesdienst in Heckholzhausen.

Heringen: Kein Gottesdienst.

Kirberg-Ohren: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe, ev. Pfarrkirche Kirberg, 10 Uhr Kindergottesdienst in der Kirche.

Limburg: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche, 17 Uhr Gottesdienst in Lindenholzhausen.- Montag 16 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Theodor-Fliedner-Haus
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Mensfelden-Linter: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Linter, 10.45 Uhr Gottesdienst in Mensfelden.

Münster: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Nauheim-Neesbach: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Neesbach, 10.45 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Nauheim.

Runkel: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst in Runkel, 10 Uhr Gottesdienst in Ennerich.- Donnerstag 10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Runkel.

Schadeck: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Schupbach: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst zur Silbernen Konfirmation in Schupbach.

Seelbach: Samstag 16.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Seelbach.

Staffel: Freitag 17 Uhr Gottesdienst, St. Josefshaus Elz.- Samstag 10 Uhr Kinderkirche Elz, 14 Uhr Gottesdienst mit Taufe in Staffel, 17 Uhr Ökum. Kirmesgottesdienst in Staffel.- Sonntag 9 Uhr Gottesdienst mit Taufe in Elz, 10.15 Uhr Gottesdienst in Staffel, 10.15 Uhr Kindergottesdienst in Staffel.

Steeden: Sonntag 10.15 Uhr Blühstreifen-Gottesdienst in Steeden.

Weyer: Sonntag 11 Uhr Gottesdienst in der Volkshalle.

Wolfenhausen: Sonntag 10.30 Uhr Kindergottesdienst in Wolfenhausen, 19 Uhr Abendgottesdienst in Wolfenhausen.

…da berühren sich Himmel und Erde

Ausstellung Biblische Erzählfiguren

. Biblische Erzählfiguren bestehen in ihrem Inneren aus einem Sisaldrahtgestell. Sie sind sehr beweglich, Arme, Beine und Kopf können in jede Richtung gebogen werden. Ihre Standfestigkeit in allen Positionen verdanken die unterschiedlich großen Figuren ihren Bleifüßen. Sie können vielfältige Körperhaltungen und Gebärden ausdrücken.
Die Gesichter sind nur angedeutet, die Figuren sind nicht auf einen bestimmten Gesichtsausdruck fest gelegt. Stimmungen und Gefühle der ausdrucksstarken Figuren werden hauptsächlich über die Haltung vermittelt. Die Kleidung ist auswechselbar und so können aus Biblischen Erzählfiguren durch das Anziehen von moderner Kleidung auch schnell Erzählfiguren aus heutiger Zeit werden.
Die Einsatzmöglichkeiten der Figuren sind vielfältig, von der Gemeindearbeit, dem Kindergottesdienst, der Konfirmandenarbeit über Bibeltage bis zur Erwachsenenbildung, in Kindertagesstätten oder der Schule, als Krippenfiguren, als Erzählfiguren in der therapeutischen Praxis oder für den persönlichen Gebrauch. Vom 19. August bis 4. September 2016 werden die Figuren im Zollhaus Mensfelden ausgestellt. Für Kaffee und Kuchen während der allgemeinen Öffnungszeiten sorgt das Team vom Zollhaus.
Die Ausstellung im Zollhaus Mensfelden an der B 417 wird eröffnet am Freitag, dem 19. August 2016 um 18.00 Uhr mit einer Andacht mit Pfarrer Thomas Eberl aus Linter und Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung des Evangelischen Dekanates Runkel. Zu sehen sind die Figuren freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr; samstags und sonntags von 10.00 bis 18.00 Uhr oder nach Absprache.
Informationen gibt Friederike Toepfer, Tel.: 06431/72921, sowie Joachim Naurath, Tel.: 06431/4794374, e-mail: joachim.naurath.dek.runkel (at) ekhn-net (dot) de.

Evangelische Gottesdienste 10./11.09. 2016

Aumenau: Sonntag 18.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Dauborn: Sonntag 10.15 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Dauborn.

Hadamar: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Schlosskirche, anschl. Kirchenkaffee 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen, Evangelisches Gemeindezentrum Frickhofen.

Heckholzhausen: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Heckholzhausen.

Heringen: Samstag 18.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Kirberg-Ohren: Sonntag 10 Uhr Kindergottesdienst, ev. Pfarrkirche Kirberg, 19 Uhr Musikalisches Abendgebet, ev. Pfarrkirche Kirberg.

Limburg: Freitag 18.30 Uhr ACK-Gottesdienst, St. Anna-Kirche.- Samstag 17 Uhr Gottesdienst in Dietkirchen.- Sonntag Kindersonntag in der Kirche, 15 Uhr Einführung Pfarrer Stambke in der Kirche.

Mensfelden-Linter: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Mensfelden, 10.45 Uhr Gottesdienst in Linter.

Münster: Samstag 17 Uhr Gottesdienst in der Kirche Festzelt.

Nauheim-Neesbach: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Nauheim, 10.45 Uhr Gottesdienst in Neesbach.

Runkel: Samstag 18 Uhr Andacht zur Eröffnung des Weinfestes, Hof des Musikvereins.- Donnerstag 10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Runkel.

Schadeck: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in der Kirche.

Schupbach: Samstag 17 Uhr Gottesdienst in Schupbach, 18 Uhr Gottesdienst in Eschenau.

Seelbach: Samstag 17.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Seelbach.

Staffel: Freitag 15.45 Uhr Gottesdienst, Seniorenwohnzentrum Haus Elz.- Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe in Elz, 10.15 Uhr Kindergottesdienst in Staffel, 19 Uhr Gottesdienst in Staffel.

Steeden: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst, Nikolauskapelle Dehrn, 10.15 Uhr Gottesdienst in Steeden.

Weyer: Samstag 18 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Wolfenhausen: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Blessenbach, 10.30 Uhr Kindergottesdienst in Wolfenhausen, 11 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl in Haintchen.

Insel der Hoffnung

Kirche im Kino zeigt „ Seefeuer“
Lampedusa. Der Name der Insel, südlich von Sizilien gelegen, ist seit der Flüchtlingskrise der letzten Jahre zu einem festen Begriff geworden. Hier kommen tagtäglich unzählige Boote mit Tausenden Menschen aus afrikanischen Ländern an, die die Flucht ergriffen haben. Vor Hunger, vor Krieg, vor Unterdrückung. Sie suchen Hilfe, wollen ein besseres, ein würdigeres Leben für sich und ihre Familien. Doch immer wieder kommt es vor der Küste Lampedusas zu Schiffsunglücken, die Helfer können oftmals nur noch Leichen bergen. Wer es geschafft hat, kommt in übervolle Auffanglager. Die Regierung und Verwaltung Lampedusas ruft nach dringend benötigter Unterstützung, die einfach nicht schnell genug kommt. Und die Menschen in Lampedusa? Sie leben ihren Alltag – inmitten einer unfassbar dramatischen Situation. Der Filmemacher Gianfranco Rosi hat sich ein Jahr lang auf Lampedusa mit seiner Kamera umgesehen und zeigt diesen Alltag auf der Insel. Er zeigt die Bewohner der Insel, die jeden Tag mit dem Schrecken der Flüchtlingskrise konfrontiert werden und die doch Distanz wahren müssen, um irgendwie ihr eigenes Leben fortführen zu können. Als bestes Beispiel hierfür dient der zwölfjährige Samuele, den Rosi immer wieder begleitet. Samuele geht zur Schule, spielt mit Freunden und in den Pinienwäldern.
Filmstart ist am Sonntag, dem 11. September 2016 um 12.00 Uhr im Cineplex Limburg. Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Nachgespräch statt, das von Pfarrer Joachim Naurath, Profilstelle Bildung und Gesellschaftliche Verantwortung moderiert wird. Kirche im Kino gibt es zum ermäßigten Eintritt von € 5,00, Platzreservierungen sind im Cineplex Limburg möglich unter Tel.: 06431 – 28 111 28.

Tag des offenen Denkmals in Hünfelden

In zwei Hünfeldener Ortsteilen wird auch in diesem Jahr der „Tag des offenen Denkmals“ begangen. Schauplätze am Sonntag, dem 11. September 2016 sind die evangelischen Kirchen in Dauborn und in Kirberg.
In Dauborn wird die Ausstellung "Gezeichnete Orgeldenkmalpflege" - Franz Vogel und seine Orgelzeichnungen zu sehen sein. Es beginnt um 14.00 Uhr mit einem einführenden Vortrag unjhd der offiziellen Eröffnung. Um 18.00 Uhr wird der Vortrag wiederholt, danach beschließt ein Konzert den Tag.
Franz Vogel (1924-2014) war leidenschaftlicher Organist, der ab den 1950er Jahren viele Orgeln besucht hat. Daraus ist ein wichtiges Archiv an handschriftlichen Aufzeichnungen und Fotos entstanden, die oftmals Orgeln in historischen Zuständen wiedergeben. Daneben hat er die Fähigkeit kultviert, diese Instrumente auch in Handzeichnungen darzustellen. Oftmals waren diese Zeichnungen der notwendige Ersatz, um misslungene Fotos dennoch publizieren zu können. In einer Dissertation über den „Orgelbau in Frankfurt“ von 1956 wurden seine ersten Bilder publiziert. Über viele Jahre prägten sie Fachzeitschriften und Artikel. Mit diesen Bildern hat er immer wieder auf vergessene, aber wertvolle Instrumente hingewiesen und damit einen wichtigen Anteil an der Orgeldenkmalpflege übernommen.
Im Vortrag wird die Lebensgeschichte von Franz Vogel anhand einiger exemplarischer Bilder nachgezeichnet. Im abendlichen Konzert werden Stationen seines musikalischen Lebens zusätzlich hörbar gemacht.
Die Zeichnungen sind in sehr unterschiedlichem Format angefertigt, werden für die Ausstellung aber auf repräsentative Größe umformatiert und mit erläuternden Texten versehen. Zudem werden einige der Originale und weitere Erinnerungsstücke ausgestellt.
In der evangelischen Pfarrkirche Kirberg gastiert am „Tag des offenen
der Chor „Chorrekt“. Um 19.00 Uhr beginnt ein musikalischen Abendgebet unter dem Motto: „Denk mal“. Es gibt Liedern zum Zuhören und auch Lieder zum Mitsingen..
Texte und Gebete helfen dem Denken weiter auf die Sprünge: Denk mal!




Evangelische Gottesdienste 17./18.09. 2016

Aumenau: Sonntag 11 Uhr Kirmesgottesdienst in der Eichelberghalle.

Dauborn: Sonntag 10.15 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Dauborn.

Hadamar: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst mit Taufen in der Schlosskirche, 10 Uhr Gottesdienst, 11 Uhr Kinderkirche, Evangelisches Gemeindezentrum Frickhofen.

Heckholzhausen: Samstag 16 Uhr Kindergottesdienst, Gemeindehaus Heckholzhausen.- Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in Heckholzhausen.

Heringen: Kein Gottesdienst.

Kirberg-Ohren: Sonntag 10 Uhr Kindergottesdienst, ev. Pfarrkirche Kirberg, 10.30 Uhr Ökum. Gottesdienst zum Kirberger Herbstmarkt im Festzelt.

Limburg: Freitag 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Pflegeheim St. Georg.- Sonntag 18 Uhr Gottesdienst in der Kirche.
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Mensfelden-Linter: Samstag, 18 Uhr Gottesdienst in Linter, 19.15 Uhr Gottesdienst in Mensfelden.
Münster: Sonntag 11 Uhr Pilgergottesdienst in Weyer.

Nauheim-Neesbach: Samstag 9 Uhr Konfitag, Lukashaus Nauheim.- Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Neesbach, 10.45 Uhr Gottesdienst in Nauheim.

Runkel: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst in Ennerich, 10 Uhr Gottesdienst in Runkel.- Mittwoch 10 Uhr Gottesdienst, Haus Lahnblick, Villmar.- Donnerstag 10.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenheim Runkel.

Schadeck: Sonntag 10 Uhr Gottesdienst in der Kirche.

Schupbach: Samstag 18 Uhr Gottesdienst in Schupbach, 19 Uhr Gottesdienst in Gaudernbach.

Seelbach: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in der Kirche in Seelbach.

Staffel: Freitag 17 Uhr Gottesdienst, St. Josefshaus Elz.-Sonntag 9 Uhr Gospel-Gottesdienst in Elz, 10.15 Uhr Gospel-Gottesdienst in Staffel, 10.15 Uhr Kindergottesdienst in Staffel.

Steeden: Sonntag 9 Uhr Gottesdienst in Hofen, 10.15 Uhr Blühstreifen-Gottesdienst in Steeden.

Weyer: Sonntag 11 Uhr Pilger-Gottesdienst.

Wolfenhausen: Sonntag 9.30 Uhr Gottesdienst in Wolfenhausen

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Evangelische Christen im Dekanat Runkel in Geberlaune

Spendenergebnis für Brot für die Welt erneut gesteigert
Brot für die Welt hat im Jahr 2015 von Spenderinnen und Spendern im Kirchengebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) 4.211.951 Euro erhalten. Das ist ein Plus von mehr als 150.000 Euro im Vergleich zum Vorjahr. Allein bei den Kollekten an Heiligabend und Erntedank legten die Gläubigen 1.736.481,24 Euro in den Klingelbeutel. Das waren 90.509,49 Euro mehr als im Jahr zuvor.
Ganz besonders großzügig waren wie gewohnt die Kirchenbesucherinnen und -besucher aus dem Dekanat Runkel. Sie spendeten dem Evangelischen Hilfswerk an Heiligabend und Erntedank insgesamt 22.493,40 Euro. Ein schönes Plus von 2.437,68 Euro für die Arbeit von Brot für die Welt war bei der Heiligabendkollekte mit bemerkenswerten 18.455,16 Euro zu verzeichnen. Die Erntedankkollekte blieb mit 4.038,24 Euro nahezu gleich.
„Wir freuen uns, dass Spenderinnen und Spender Brot für die Welt auch 2015 wieder ihr Vertrauen geschenkt haben. Allen, die dazu beigetragen haben, sei ganz besonders herzlich dafür gedankt“, so Dr. Ute I. Greifenstein, Referentin für Brot für die Welt für Kurhessen-Waldeck und Hessen und Nassau. Bundesweit haben Spenderinnen und Spender die Arbeit von Brot für die Welt im vergangenen Jahr mit 57,5 Millionen Euro unterstützt. Das sind 1,8 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (55,7 Millionen).
Brot für die Welt ist das weltweit tätige Hilfswerk der evangelischen Landes- und Freikirchen. Gegründet 1959, fördert das Werk heute in mehr als 90 Ländern Projekte zur Überwindung von Hunger, Armut und Ungerechtigkeit. Im Zentrum der Arbeit von Brot für die Welt und seinen Partnerorganisationen steht die Überwindung von Hunger und Mangelernährung, die Förderung von Bildung und Gesundheit, der Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen und die Wahrung der Menschenrechte. Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 553 Projekte in 79 Ländern. Die meisten Mittel (33 Prozent) gingen nach Afrika.

Orgel und Co in Runkel

Die Evangelische Kirche in Runkel wird von Mai bis September sonntags für jeweils eine Stunde geöffnet, um Touristen und Einheimischen Gelegenheit zu geben, sie zu besichtigen. In dieser Stunde wird ein Kulturprogramm angeboten, zudem soll die Orgel präsentiert werden, Beginn ist jeweils um 16.00 Uhr. In jeder Veranstaltung wird deshalb mindestens ein Stück Orgelmusik erklingen. Die Idee zu der Veranstaltungsreihe entwickelte der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Runkel gemeinsam mit Harald Opitz, Kirchenmusiker im Evangelischen Dekanat Runkel. In der Saison 2016 sind zunächst drei Orgelkonzerte mit Opitz und einige Konzerte mit Gästen geplant. Am 10. Juli folgt ein Orgelkonzert mit Werken von Bach und Charles Ives und am 4. September ein weiteres, dessen Programm noch nicht fest steht.
Am 3. Juli kommt ein Motettenkonzert mit Werken von Dietrich Buxtehude und Georg Phillip Telemann zur Aufführung. Interpreten sind die Chorgemeinschaft „Capella St. Vincenz, Limburg/Kantorei Runkel“ unter der Leitung von Harald Opitz.
In den Sommerferien wird es eine multimediale Orgelführung geben, deren genauer Termin noch nicht fest steht.
Schluss- und Höhepunkt der Reihe im Jahr 2016 wird am 11. September ein Konzert zum Gedenken an den Terroranschlag 2001 auf das „World-Trade-Center“ in New York sein. Harald Opitz plant die Aufführung der Messe von Steve Dobrogosz, einem in Stockholm lebenden amerikanischen Komponisten. Für dieses Projekt werden noch Sängerinnen und Sänger gesucht, die sich per e-mail: orgelharry (at) gmail (dot) com melden können.

Terror in Europa – drei Fragen an Pröpstin Annegret Puttkammer

Nach den Anschlägen der vergangenen Tage haben viele Menschen Angst. Sie auch?
Ich bin zwar nicht in Panik, aber doch sehr besorgt. Seit dem Sommer 2014, als die Terrororganisation ISIS anfing, Christen, Muslime und Jesiden barbarisch zu töten, spüre ich eine tiefe Verunsicherung in mir, die mir zu schaffen macht. Ich lebe zwar nach außen weiter so wie früher. Aber wenn ich an Bahnhöfen bin, am Flughafen und auch bei Veranstaltungen, schwingt doch immer die Frage mit: Gibt es etwas Verdächtiges? Das lähmt mich zwar nicht völlig – aber die Furcht ist schon spürbar. Trotzdem habe ich in Frankreich Urlaub gemacht!

Was tun Sie gegen die Angst?
In der Bibel heißt es ja oft „Fürchte dich nicht“. Das verstehe ich so: Lass dich von deiner Angst nicht einfach so wegschwemmen, denn sie ist ein schlechter Ratgeber. Deshalb sage ich mir, wenn ich Angst spüre: „Das Gehirn einschalten!“ Und mein Verstand erinnert mich: Die allermeisten Menschen sind friedlich und hilfsbereit, wie wir das ja auch an der Welle der Hilfsbereitschaft in München gesehen haben. Und: Die Chance, dass ich bei einem Autounfall zu schaden komme, ist viel, viel höher. Außerdem will ich niemanden einfach aufgrund von Haarfarbe oder Kleidung verdächtigen – denn gute und schlechte Menschen gibt es überall, da ist Sippenhaft keine Lösung. Zugleich weiß ich natürlich auch: Die Lage ist angespannt, also sei wachsam. Das ist also für mich jetzt die Herausforderung: Nicht in heillose Panik zu geraten, nicht in Überreaktion zu verfallen und gleichzeitig vorsichtig zu sein.

Was kann man aus Ihrer Sicht gegen Amok und Terror tun?
Ich traue unseren Sicherheitskräften schon heute viel zu. Was sie leisten, haben wir in München und Ansbach gesehen. Und viele Attentate wurden ja schon im Vorfeld unterbunden! Aber wir werden noch mehr für unsere Sicherheit investieren müssen. Polizisten müssen sichtbar sein, damit man sich sicherer fühlt. Wir brauchen mehr Beratungsstellen, die man anrufen kann, wenn man sich über seine Tochter oder seinen Freund Sorgen macht. Die Migranten brauchen schnell Sprachkurse und auch Kontakt zu Vereinen. Das alles ist nicht zum Nulltarif zu haben! Wir müssen bereit sein, dafür mehr Steuergelder einzusetzen. Außerdem muss sich jeder Einzelne darüber im Klaren sein, dass Mobbing und Ausgrenzung tatsächlich gefährlich sind – und dass Freundlichkeit und Zuwendung eben nicht naiv sind, sondern vielmehr eine Investition für unsere Zukunft. Alle Menschen guten Willens, gleich welcher Weltanschauung und Religion, sind in der Trauer um die Opfer verbunden und müssen jetzt zusammenhalten.

Grundkurs Kirche

Kirche ist, wie sie ist – oder auch ganz anders…
Wer eine Nachbargemeinde besucht oder im Urlaub eine fremde Kirche – immer kommt einem Vieles bekannt vor, und Etliches ist ungewohnt. Die christlichen Kirchen haben sich über 2000 Jahre in vielfältiger Struktur entwickelt. Oft waren soziale und politische Rahmenbedingungen prägend, aber auch Landschaft, Sprache und Geschichte. Im ländlichen Bereich gibt es meistens nur ein oder zwei Konfessionen, in den Städten findet sich aber eine breite Palette an Glaubensformen innerhalb des Christentums.
Die Konfessionen unterscheiden sich in Liturgie, Glaubensgrundsätzen, Ausgestaltung der Kirchen und Organisationsformen. Und sie sind dennoch alle Kirche Jesu Christi.
Der „Grundkurs Kirche“ erläutert an prägenden Beispielen die Vielfalt und stellt die Glaubensgrundlagen vor. Eine anschauliche Einführung bietet jeweils grundlegende Informationen. Daran schließt sich das gemeinsame Gespräch über Eindrücke, Erfahrungen und Fragen an. Einzelne Abschnitte werden gemeinsam erarbeitet. Die Kursabende sind gerahmt von einem Imbiss zu Beginn, Liedern und Gebeten.
Mit dieser Veranstaltung kann der eigene Blick auf „Kirche“ geweitet und ergänzt werden. Das hilft, die eigene Gemeinde besser zu verstehen und zuzuordnen.
Der Kurs wendet sich an Kirchenvorstände, Konfirmandeneltern, erwachsene Täuflinge oder Konfirmanden, Taufpaten und alle, die mehr wissen wollen.
Die Teilnahme an allen Kursabenden wird empfohlen, dafür wird ein Nachweis ausgestellt. Der Kurs bietet sich auch an als Grundlage für die Taufe von Erwachsenen. Die Teilnahme an einzelnen Abenden ist ebenfalls möglich.

Evangelisches Gemeindehaus Dauborn, Rheinstraße 3a.
Thema ist am:
16. September: „Die Sakramente – Lebensmittel des Glaubens“
30. September: „Die Bibel – Geschichte der Menschen mit Gott“
14. Oktober: wird gemeinsam festgelegt

Geleitet wird der Grundkurs Kirche von Pfarrerin Susanne Holz-Plodek und Pfarrer Wolfgang Plodek.
Anmeldungen sind im vorab möglich im Gemeindebüro, Tel.: 06438 – 6782, e-mail: pfarramt-huenfelden-dauborn (at) t-online (dot) de

Wehret den Anfängen

Durch Pegida und die AfD bekommt rechtsnationale Gesinnung in Deutschland zunehmende Aufmerksamkeit. Die Ergebnisse der Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinlad-Pfalz und Sachsen-Anhalt vor wenigen Wochen haben dies noch einmal eindrücklich bestätigt. “Brauchen wir ein Bündnis gegen rechts“ war deshalb die Frage, der das „forum Kirche und Gesellschaft“ des Evangelischen Dekanates Runkel nachging. Dekan Manfred Pollex beschrieb in seinen einleitenden Worten den Gedanken, der hinter der Veranstaltungsreihe „forum“ steht, es dient dazu, aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen wahr zu nehmen und ein zu ordnen. „Wir haben als evangelische Kirche“, so der Dekan, eine Verantwortung für unsere Gesellschaft, für die Welt, in der wir leben, im Großen wie im Kleinen, und wir wollen dem biblischen Auftrag nachkommen, der Stadt Bestes zu suchen“. Für Pollex heißt das, die Stimme laut gegen diejenigen zu erheben, die Hass und Vorurteile gegen Minderheiten, Flüchtlinge und Asylsuchende schüren und die „ihr politisches Süppchen mit Zutaten kochen, die wir als menschenverachtend verurteilen“.
Der Frage, ob ein Bündnis gegen rechts erforderlich sei, gingen der Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN), Dr. Ulrich Oelschläger, Helge von Horn vom Beratungsnetzwerk gegen rechts und der Historiker Dr. Wolfram Endler nach. Endler eröffnete die Podiumsdiskussion mit einer Begriffsklärung und verwies darauf, zwischen Demokratischer und antidemokratischer Rechter zu unterscheiden. Die CDU des ersten Kanzlers der Bundesrepublik, Konrad Adenauer, war für den Historiker eine klassische Partei der demokratischen Rechten mit dem Auftrag, den Rechtsextremismus in der jungen Republik klein zu halten. Der Kurs der Partei veränderte sich im Laufe der Jahre immer mehr in Richtung gesellschaftliche Mitte, die demokratische Rechte verschwand zusehends. In diese Lücke schlüpften nach und nach rechtspopulistische bis rechtsextreme Parteien wie die NPD oder die Republikaner. AfD und Pegida ordnete der Historiker eher dem rechtspopulistischen und noch nicht dem rechtsextremistischen Lager zu. Dem widersprach Ulrich Oelschläger und belegte das an Beispielen aus seiner Heimatstadt Worms und mit persönlichen Erfahrungen mit AfD-Anhängern. Oelschläger wies auch darauf hin, dass die AfD nicht nur antiislamische Standpunkte vertrete sondern immer wieder auch antisemitische Parolen verbreite. Der Präses benannte auch den alltäglichen Rassismus und stellte die Frage, wo „fängt rechts denn an?“
Helge von Horn beleuchtete die aktuelle Entwicklung des rechten Lagers in der Region Limburg-Weilburg. Er erinnerte daran, dass die meisten der rechten Parteien und Gruppierungen aus den „Kameradschaften“ entstanden sind, die nach und nach von Gerichten verboten wurden. Für ihn bemerkenswert ist der zunehmende Bedeutungsverlust von Parteien wie der NPD oder „Die Rechte“ auch in der Region Limburg. Er beobachtet mit Sorge das Anwachsen etwa der „Identitären Bewegung“ und des „Dritten Weges“. Moderator Joachim Naurath, Pfarrer für Gesellschaftliche Verantwortung im Dekanat Runkel, thematisierte die Ängste in der Bevölkerung, die seiner Ansicht nach mit Grund für die Wahlerfolge der AfD im März seien. Horn widersprach insoweit, als er darauf hinwies, dass zwischen realen Ängsten und Ängsten, die aufgrund populistischer „Propaganda“ entstünden, unterschieden werden müsste. Oelschläger riet, zunächst einmal genau zu analysieren, wie die Ängste entstehen, woher sie kommen. Einig waren sich alle Beteiligten, das Bildung und Aufklärung so früh wie möglich erforderlich sind, um der „Gefahr von rechts“ zu begegnen. Aufgabe aller demokratischen Kräfte muss es sein, für ein Menschenbild, für Werte und Normen zu werben, die dem Frieden, der Gerechtigkeit und der Bewahrung der Menschenrechte dienen.

Felix Mendelssohn Bartholdy‘s „Paulus“ in Hadamar

Gesucht: Sängerinnen und Sänger
Der Im Januar neu gewählte Vorsitzende des Dekanatssynodalvorstandes des Evangelischen Dekanates Runkel, Christian Harms lädt die Dekanatssynode zu ihrer zweiten Tagung nach Hadamar ein. Einer der Schwerpunkte der Tagung wird die Vorstellung der hauptamtlich im Dekanat Beschäftigten und ihrer Aufgabengebiete sein.
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Fortsetzung der auf der konstituierenden Sitzung im Januar 2016 begonnenen Wahlen. So steht die Wahl des Dekanatsjugendpfarrers auf der Tagesordnung, die Wahl des Stationsvorstands der Diakoniestation des Dekanates in Brechen, Wahlen in den Diakonieausschuss und eines Umweltbeauftragten, um nur einige zu nennen.
Die Synode am Freitag, dem 22. April 2016 tagt in der Vitosklinik in Hadamar. Sie beginnt um 16.30 Uhr mit einem Gottesdienst in der Ägidienkirche der Vitosklinik, geleitet von der Stellvertreterin des Dekans, Pfarrerin Claudia Gierke-Heinrich. Anschließend wird die Tagung im Festsaal der Klinik eröffnet.

Ausgrenzung vermeiden und Teilhabe ermöglichen

Landkreis Limburg-Weilburg Modellregion Inklusion im Land Hessen


EKHN, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau Evangelisches Dekanat Runkel, EKHN, Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

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